Einführung in die Homöopathie

Homöopathie basiert auf dem Grund-Prinzip: "Ähnliches heilt Ähnliches." Homöopathie kommt von den zwei griechischen Wörtern Homoion (ähnlich) und Pathein (Krankheit). Das bedeutet zum Beispiel, daß eine Substanz, die Brechreiz auslöst, in homöopatischer Verdünnung (Potenzierung), eine Heilreaktion gegen Brechreiz hervorruft.
Dr. Samuel Hannemann
Briefmarkenaufdruck:
Dr. Samuel Hahnemann
"Helfer der Menscheit"

Die Erklärung liegt in der verschwindend geringen Menge der ursprünglichen Substanz. Durch eine spezielle Art von "Verdünnung", die es erlaubt krankmachende und sogar tödliche Substanzen als Heilmittel einzusetzen. Dieser Verdünnungsprozeß verringert zwar die ursprüngliche Substanz, verstärkt aber die Einprägung des elektromagnetischen Schlüssels auf das Gedächtnis des Wassers. Da sich dadurch die Heilwirkung verstärkt (man spekuliert, daß Gehirn und Zellen schneller auf elektromagnetische Einflüsse reagieren) wird der Prozess Potenzierung genannt. Von einem materiellem Standpunkt gesehen, befinden sich in den hochverdünnten Potenzen noch nicht einmal ein einziges Molekül der ursprünglichen Substanz. Das erscheint natürlich lächerlich, bis man sich etwas mehr über Art, Weise und Wirkung von elektromagnetischen Schwingungen informiert. Gerade darin liegt die Wirkungsweise der Homöopathie.

Der deutsche Arzt Dr. Samuel Hahnemann (1755 - 1843) ist der Entdecker der homöopathischen Prinzipien und wissenschaftliche Begründer der Homöopathie.

Schon zu dieser Zeit wußte man, daß ein medizinisches Präparat auch unerwünschte Nebenwirkungen haben kann. Hahnemann versuchte durch Reduzierung der Dosis diese Nebenwirkungen zu verhindern. Dabei beobachtete Hahnemann, dass kleinere Dosierungen weniger oder keine Nebenwirkungen erzeugten, aber für den Heilerfolg ausreichten. Die eigentliche Arbeit begann herauszufinden, wie klein eine effektive Dosis sein kann. Es wurde klar, dass Substanzen, die in großen Mengen töten können, in kleinen Mengen eine Heilung auslösen können. Die kleinste Menge wird durch "Potenzierung" festgelegt. So wird eine Substanz oder Urtinktur manchmal so verdünnt, dass von der ursprünglichen Substanz nicht ein Molekül mehr vorhanden ist.

Wie kann ein Heilmittel, welches (nach Verdünnung der ursprünglichen Substanz) zu 99.999% aus reinem Wasser besteht, noch einen therapeutischen Effekt haben?
Vieles spricht für folgende Theorie: Die ursprüngliche Substanz wird zwar durch eine spezielle Verdünnungstechnik der Flüssigkeit entzogen, hinterläßt aber seine Schwingung bzw. elektromagnetisches Schwingungsmuster. Die Schwingung wird durch Verschüttelung dem Wasser eingeprägt, was bei jeder Potenz wiederholt wird. Das Gehirn verarbeitet Informationen mit Hilfe von Chemikalien und elektrischen Schwachstrom. Durch diese Fähigkeit reagiert das Gehirn viel schneller auf Schwingungen, als auf materiellere Substanzen, die erst noch die Blut-Gehirnschranke überwinden müssen. Ein weiterer Vorteil einer homöopatischen Medizin ist, daß sie keine Verarbeitung des Stoffwechsels erfordert und deshalb auch keine Substanzen wie Enzyme, Vitamine, Mineralien usw. verbraucht werden.

Wasser als Informationsträger

Der Immunologe Jacques Beneviste gilt als der Entdecker der unerwarteten Eigenschaft des Wassers, Informationen empfangen, lagern und übertragen zu können, wie zum Beispiel über in Wasser aufgelöste Chemikalien. Die Entdeckung von Beneviste wurde weiter durch Dr. Wolfgang Ludwig bestätigt und ausgebaut, der den Nachweis erbrachte, daß Umweltgifte einen negativen Fußabdruck in Trinkwasser hinterlassen, lange nachdem die Umweltgifte herausgefiltert und entfernt wurden.

Eine weitere wichtige Entdeckung zeigte, daß Wassermoleküle, wie kleine Magneten, einen negativen und einen positiven Pol haben. Weiterhin fand man heraus, daß die Schwingungen der Moleküle von Ton und elektromagnetischer Stimulierung verändert werden kann. Je nach Stimulierung ziehen sich so Moleküle zusammen und formieren sich zu Gruppen, die hunderte von Molekülen enthalten können.

Neben Ton können sogar Gefühle einen direkten Einfluß auf Umfang und Gestalt der Molekülgruppen nehmen! Der japanische Wissenschaftler Masaru Emoto konnte diesen Effekt beweisen, indem er Wasser durch Töne, Gefühle und Gedanken berieselte, dann unmittelbar zum gefrieren brachte und die kristallartigen Strukturen auf Photographien festhielt. Der Nachweis, das Ton und Gefühle einen direkten Einfluß auf die Struktur des Wassers haben, brachte gleichzeitig den Nachweis, daß Wasser als Informationsträger benutzt werden kann. Wasser hat sozusagen ein Gedächtnis.

Diese unglaubliche Aussage wird weiterhin durch MRIs (Magnetic Resonance Imaging) verstärkt. Diese teuren Geräte bestätigen, daß Wasser die elektromagnetische Schwingung beibehält, selbst nachdem die ursprüngliche Substanz ganz entfernt wurde.

Mehr Informationen über die Strukturen von Wasser

"The Structure of Liquid Water (Die Struktur von flüssigem Wasser): Novel Inside from material research; Potential relevance to Homeopathy," Wissenschaftliche Untersuchungen von R. Roy, I.R. Bell, W.A. Tiller und R. Hoover; published in Materials Research Innovations, No. 9 (2005), Issue 4: pp.78-103. Diese Arbeit demonstriert die möglichen Änderungen in der Struktur von Wasser durch drei Methoden: Epitaxy, wobei Informationen einer Substanz auf eine Flüssigkeit übertragen wird; Succussing bezieht sich auf Änderungen der Struktur eine Flüssigkeit durch Anwendung von Druck; und Nanobubbles, wobei Kolloide zu Strukturänderungen in der Flüssigkeit führen.

Eine gut Einführung gibt: "Die Heilkraft des Wassers" von Masaru Emoto mit Beiträgen von einer Reihe bekannter Wissenschaftler. 2004. Koha-Verlag GmbH.

Ist Homöopathie die richtige Behandlungsform für jede Person und jede Krankheit?

Nein! Jede ernsthafte akute Erkrankung erfordert fachmännische Behandlung!
Einige der homöopathischen Mittel mögen sich nur zur Unterstützung der medizinischen Behandlung oder als Nachbehandlung eignen!

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